Wir alle kennen es⊠man vergisst die Eier im KĂŒhlschrank &â weiĂ nicht mehr, ob sie noch gut zu verzehren sind? Der altbekannte Eiertest ist die Lösung. ![]()
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Wie funktioniert der Eiertest?
Was du brauchst:
âą Ein groĂes Glas oder einen Messbecher.
âą Eier, natĂŒrlich.
(Nein, nicht die, an die du gerade denkst - sondern die, aus dem KĂŒhlschrank!
)
&â schon gehtâs los:
âą FĂŒlle den BehĂ€lter mit kaltem Wasser.
âą Lege die Eier hinein - beobachte!
â Schwimmt das Ei an der WasseroberflĂ€che, dann ist es verdorben &â sollte nicht mehr verzehrt werden!
â Bleibt das Ei unten &â stellt sich schrĂ€g auf, dann ist es etwas Ă€lter &â sollte bald verarbeitet/verzehrt werden!
â Bleibt das Ei flach am Boden des BehĂ€lters liegen, dann ist es frisch! ![]()
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Zum Wassertest gibt es dann noch zwei Methoden:
Der SchĂŒttel-Test:
- Frisches Ei: Kein GerĂ€usch beim SchĂŒtteln.
- Ălteres Ei: Man hört ein leichtes Schlurfen.
Warum funktioniert das? In einem Ă€lteren Ei wird das Innere flĂŒssiger, was beim SchĂŒtteln zu einem hörbaren GerĂ€usch fĂŒhrt.
Der Geruchstest:
- Frisches Ei: Riecht neutral oder leicht nach Ei.
- Verdorbenes Ei: Riecht unangenehm nach Schwefelwasserstoff.
Achtung: Selbst wenn ein Ei beim SchĂŒttel- und Wasser-Test noch gut erscheint, sollte man bei einem unangenehmen Geruch von einem Verzehr absehen. â Das hatte ich gestern.
ZusÀtzliche Tipps:
- Eier im KĂŒhlschrank lagern: So halten sie sich am lĂ€ngsten.
- Eier nicht waschen: Die natĂŒrliche Schutzschicht wird dadurch entfernt und das Ei kann schneller verderben.
- Auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten: Auch wenn Eier danach oft noch genieĂbar sind, sollte man sie dann eher fĂŒr Speisen verwenden, die erhitzt werden.
